Persönliche Erfolge:
2010:
April 2. Platz Mainuferlauf Seligenstadt (10km)
1. Platz Hannover Airportrun Halbmarathon (1:26:20)
EUROPAMEISTERIN DER AK45 !!!!!! im Duathlon in Nancy (7. Platz Gesamt)
Mai: 1. Platz Hypolauf Aschaffenburg Unterfrankenwertung mit 2. bester Zeit seit 8 Jahren
1. Platz Großostheimer Marktplatzlauf (10km)
Deutsche Meisterin der AK45 im Langduathlon in Falkenstein (5. Platz Gesamt)
Juni: 1. Platz Kahl 10km
2. Platz Kumpellauf - Berglauf über 26km (2:26:xx)
1. Platz Honischlauf in Niedernberg (38:32)
(Sofern nichts näheres beschrieben handelt es sich immer um den Gesamtplatz !!)
2009
Januar: 1. Platz Swim & Run in Darmstadt
Feburar: 4. Platz Halbmarathon in Frankfurt (1:27:33)
März: 2. Platz Griesheimer Straßenlauf (39:17) 1. Platz AK40
Mai: 2. Platz Baunataler Cityduathlon - 1. Platz AK40
EUROPAMEISTERIN DER AK40 !!!!!! im Duathlon in Budapest
Juni: 4. Platz Chaselauf Frankfurt (5,6km - 20:35)
1. Platz Honischlauf in Niedernberg (38:39)
Juli: VIZEEUROPAMEISTERIN DER AK40 !!!!!! beim IRONMAN in Frankfurt
1. Platz Barbarosslauf in Erlenbach (38:12 / PB der aktullen Saison)
2. Platz Churfrankentriathlon in Niedernberg
Eine kleine Auswahl an Presseberichten aus dem Jahr 2009
Artikel von PRIMA-Sonntag 
Artikel aus dem Main-Echo vom 21.7.09

Claudia Hille freut sich über den nächsten Titel Immer wieder musste Claudia Hille (TSG Kleinostheim) in den letzten Monaten Rücksicht auf ihren operierten Fuß nehmen und insbesondere das Lauftraining entsprechend anpassen und zurückschrauben. Umso mehr freut sie sich über einen weiteren Titel ihrer Sammlung. In Budapest verteidigte sie am vergangenen Wochenende ihren Titel als Europameisterin im Duathlon in der Altersklasse W 40. (br)
Leichtathletik Kleinostheimerin wird in Budapest Duathlon-Europameisterin - Rücksicht auf verletzten Fuß
Leichtathletik
Für die Distanzen 10 km Laufen, 40 km Rad fahren und 5 km Laufen benötigte sie 2:13:41 Stunden und platzierte sich im knapp 100 starken Frauenfeld auf dem 8.Platz in der Gesamtwertung. "Es war ein hartes Stück Arbeit, insbesondere auf den Laufstrecken konnte ich meine langjährige Wettkampferfahrung ausspielen und erfolgreich taktieren. Meine Verfolgerin hatte ich das Rennen über durch die Wendepunktstrecken immer im Blick und achtete darauf, dass mein Vorsprung nicht schmolz. Als ich die Laufschuhe nach dem Rad fahren wieder anhatte, lief ich einfach nur auf Sieg. Der Abstand zur Konkurrentin lag konstant bei einer Minute, den ich bis ins Ziel retten konnte", berichtet sie nach ihrer Rückkehr aus Ungarn.
(Main-Echo 26.5.09)
2008:
derzeit führe ich die Bestenliste Bay. Untermain auf den Distanzen - Halbmarathon und Marathon an.
Februar : 2. Platz Halbmarathon (1:24:30 PB aktuelles Jahr) 1. Platz AK40
März: 3. Platz Marathon Kandel (2:59:04 PB seit 5 Jahren) 1. Platz AK40
April: 1. Platz Reinheimer Duathlon
6. Platz Deutsche Meisterschaften Duathlon - 2. Platz AK40
Mai: 1. Platz Oberursel Duathlon
2. Platz Baunathaler Duathlon - 1. Platz AK40
1. PLATZ EUROPAMEISTERSCHAFTEN DUATHLON
SERRES (Griechenland) - 10-40-5 !!!!!!!
6. Platz Hypolauf Aschaffenburg - 1. Platz
Unterfrankenwertung mit pB seit 6 Jahren 28:46 !!! -
2.beste Deutsche
Juni:
Eine kleine Auswahl an Presseberichten aus dem Jahr 2008
02.06.2008 Bericht im Laufreport über Hypolauf Aschaffenburg
23.05.2008 Bericht im Main-Echo über EM in Serres
09.03.2008 Bericht im Main-Echo über Kandel-Marathon
Eine kleine, elitäre Gruppe eröffnete die ihre Marathon-Saison beim 33. Bienwald Marathon in Kandel/Pfalz mit einem Paukenschlag und einer Serie persönlicher Bestleistungen. Gleich fünf der Starter aus der Heimatregion gelang es, die begehrte 3-Stunden-Marke zu unterbieten. Allen voran konnte Manni Scherer (TSG Kleinostheim) seiner neuen Konkurrenz nach dem Aufrücken in die Altersklasse M40 das Fürchten lehren und freute sich entsprechend über einen Podiumsplatz. Mit Vorankündigung setzte er sein ehrgeiziges Vorhaben um und genießt mit seiner neuen persönlichen Bestzeit von 2:44:00 Stunden die Führungsposition der Bestenliste des Bayerischen Untermains. Claudia Hille beendete die 42,195 Kilometer mit einem lachenden und einem weinenden Auge. »Die ersten 21 Kilometer verliefen genau nach Plan, aber schon bei Kilometer 30 war ich mit einer Minute hinter dem Soll zurück. Ab Kilometer 38 zwangen mich Wadenkrämpfe dazu, das Tempo zu drosseln, um keine Gehpausen einlegen zu müssen«, schilderte sie den Rennverlauf. Mit ihrer jahrzehntelangen Routine geht dieser Wettkampf mit Platz drei des Gesamteinlaufs und dem Sieg ihrer Altersklasse W40 und einem weiteren Resultat unter der 3-Stunden Marke (2:59:04 Std.) trotzdem positiv in die Statistik ein.
Main-Echo: Birgit Reuter
2007
Siege bei diversen Laufveranstaltungen über 10km
März: 4. Platz Halbmarathon Frankfurt (1:24:08 PB aktuelles Jahr)
5. Platz Marathon Antalya (3:00:46 PB aktuelles Jahr)
April: 1. Deutsche Meisterin Duathlon in Backnang AK40 (10-40-5)
Mai: 3. Platz Halbmarathon Chemnitz
2. Bay. Meisterin Langduathlon in Kelheim (10-83,5-20) - 1. Platz AK40
Juni: 1. Bay. Meisterin Mitteldistanz Triathlon in Kulmbach (2,2-89-20)
3. Platz JMorgan Chase Corporate Challenge in Frankfurt (5,6km) mit
über 67.000 Startern
2. Platz CupDaFranco in Darmstadt (5km) 1. Platz der Masterwertung
Juli 6. Platz Ironman Frankfurt AK40
1. Platz SEFRA-Stadtlauf (6km)
2. Platz Mitteldistanz Triathlon in Hofheim (Bayern) - 1. Platz AK40
August
2. Platz Mitteldistanz Triathlon in Eupen (Belgien) AK40
1. Platz Ironman Kanada AK40 - IRONMAN HAWAII Qualifikation !!!
September
1. Platz Halbmarathon in Elsenfeld (1:25:23)
Oktober
2. Platz 5km Lauf in Kona/Hawaii (18:43)
10. Platz Ironman-Weltmeisterschaften Hawaii AK40
Eine kleine Auswahl an Presseberichten aus dem Jahr 2007
| Aloha! Honeymoon auf Hawaii |
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10.10.2007 |
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Kleinostheim/Aschaffenburg. Sie werden dabei sein, wenn sich die besten Triathleten der Welt auf der Hawaii-Insel Big Island zur Ironman-World-Championship treffen und am 13. Oktober ihre Weltmeister küren. Dafür haben sie sich mächtig ins Zeug gelegt - Arnd und Claudia Hille sowie Marco Schreck.

Doch mit der Insel im Pazifik verbinden sie nicht nur extremen Ausdauersport. Immer noch ist die Faszination, an einem der schwierigsten Ausdauerwettkämpfe der Welt teilzunehmen, ungebrochen und die Teilnahme das höchste Ziel der meisten Triathleten. Neben der extremen Länge der Wettkampfstrecke kommen auf Hawaii die schweren äußeren Bedingungen hinzu. 3,8 km Schwimmen im Pazifischen Ozean, 180 km Rad fahren auf dem Queen K Highway durch die einsamen Lavafelder und ein abschließender Marathon-Lauf (42,195 km) bei Temperaturen von über 40 Grad. Der Zieleinlauf auf dem Alii Drive in Kona ist Erlösung und Erfüllung eines Traumes zugleich. So beschreibt auch das Ehepaar Claudia und Arnd Hille (TSG Kleinostheim) ihr Vorhaben vor der Abreise am vergangenen Donnerstag.
»A dream comes true! Seit vielen Jahren versuchen wir, endlich einmal gemeinsam auf Hawaii zu starten«, sagt Claudia Hille. Voraussetzung für einen der 1800 Startplätze war die Qualifikation bei einem der 16 weltweit als Ironman lizenzierten Wettkämpfe. Diese so genannten Slots werden nach Altersklassen und Platzierungen vergeben. »Bei Arnd hat es endlich mit der Quali in Wisconsin/USA geklappt. Nachdem es beim Ironman Germany im Juli in Frankfurt nicht mein Tag war, konnte ich Ende August in Kanada dem Druck standhalten und mit der Qualifikation nachziehen«, erklärt Claudia Hille die kräftezehrende Vorgeschichte.
Marco Schreck (Tri Team SSKC Aschaffenburg) durfte bereits nach dem erfolgreichen Abschneiden beim Ironman Austria im Juli in Klagenfurt erste Reisepläne schmieden und löste bereits zum siebten Mal das Ticket.
Eines hat das Untermain-Trio gemeinsam: Schöne Erinnerungen, die bei ihnen vor Ort trotz aller Quälerei wach werden dürften. Ihre Liebe zum Sport und die Liebe zu ihren Partnern wurden dort besiegelt. Marco Schreck und seine Frau Jeanette haben im Jahr 2003 auf Hawaii geheiratet und feiern am 13. Oktober ihren vierten Hochzeitstag. Für Claudia und Arnd Hille war es das Ziel ihrer Hochzeitsreise im Jahr 1995, verbunden mit Claudias fünftem Start. »Im Wettkampf werden wir mehr oder weniger auf uns alleine gestellt sein. Arnd ist der bessere Radfahrer, ich bin die bessere Läuferin. Vielleicht klappt unser Timing so gut, dass wir gemeinsam die Ziellinie überqueren können. Warten werden wir aber wohl eher nicht aufeinander, dafür aber im Anschluss zusammen kräftig feiern.«
Main-Echo: Birgit Reuter
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16.07.2007
Bewegtes Zeichen gegen Gewalt

Am Sonntag, pünktlich um 10.30 Uhr war es wieder mal so weit: Zum dritten Mal startete der Aschaffenburger Stadtlauf »Sefra rennt gegen Gewalt«. Über eine Strecke von sechs Kilometern durch die Innenstadt starteten 263 Läufer.
Trotz der brütenden Hitze ließen sich die Läufer nicht die Lust an diesem Ereignis nehmen. Gerti Metz, Leiterin des Selbsthilfe- und Beratungszentrums für Frauen in Aschaffenburg (Sefra), freute sich, dass sich die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Lauf vor zwölf Monaten mehr als verdoppelt hatte. »Das hilft uns bei unserer Arbeit«, sagte sie strahlend. Für das kommende Jahr hat sie auch schon eine Ziel ausgegeben. »Beim nächsten Mal wollen so viele Läufer haben, wie wir Beratungen im Jahr durchführen«, so Metz und avisiert damit die Zahl 400 an.
Schon lange vor dem Start joggte die Mannschaft des BSC Schweinheim locker die Schweinheimer Straße hinunter. Mit 38 Teilnehmern war sie die größte Mannschaft. Ein buntes Treiben herrschte derweil vor der Stadthalle. Die Band »Fuse Box« heizte mit rockigen Rhythmen die Stimmung an. An den Nummern auf der Brust war zu erkennen, dass Musiker später selbst auf die Strecke gehen würden. Den Startschuss gab wie immer Oberbürgermeister Klaus Herzog. Mit von der Partie waren wieder die »Power Brezzler«, die diemusikalische Begleitung fetzig fortführten.
Von Anfang an legten die Läufer ein rasantes Tempo an den Tag, das sie zum größten Teil auchdurchhalten konnten. Schon nach gut 20 Minuten erreichte Uwe Reinke von der Polizeiinspektion Aschaffenburg das Ziel. Nur zwei Minuten nach ihm lief Claudia Hille von der TSG Kleinostheim als erste Frau ins Ziel. Eine herausragende Leistung brachte der jüngste Teilnehmer: Der neunjährige Henry Werner kam nach 29 Minuten an. Er lief allen Schülern und auch den Jugendlichen davon.
Erscheinungsdatum: 19.07.2007 (Main-Echo)
12.06.2007
Bärenstarker Lauf von Hille beim Triathlon
»Frankfurt kann kommen!« So euphorisch äußerte sich Claudia Hille nach dem ungeplanten Sieg bei den bayerischen Triathlonmeisterschaften über die Mitteldistanz, war sie doch in Kulmbach eigentlich nur zum Materialtesten angetreten. Die Athletin der TSG Kleinostheim hatte ihrer hervorragenden Laufleistung zu verdanken, das sie ganz oben aufs Podest steigen durfte.
Nach 2,2 Kilometer Schwimmen lag Hille noch 2:30 Minuten hinter der Führenden. Auch die 80 Kilometer auf dem Rad, die sich als 89 Kilometer herausstellten, brachten keine Annäherung. Als es aber zu Fuß weiter ging, schlug Hilles gute Stunde: Die 20 Kilometer absolvierte sie in 1:22,47 Stunden, was die fünfzehntbeste Laufzeit war, einschließlich Männer. In der Endabrechnung bedeutete dies eine Zeit von 4:47,09 Stunden und den Sieg mit rund 5:30 Minuten Vorsprung auf die Zweitplatzierte, Julia Tripke (Weiden).
Erscheinungsdatum: 12.06.2007 (Main-Echo)
11.06.2007
Schongauer gewinnt Titel über die Mitteldistanz / Hille dominiert erwartungsgemäß bei den Frauen
Stefan Schmid hat sich beim Mönchshof-Triathlon über die Mitteldistanz (2,2 Kilometer Schwimmen/ 90 km Radfahren/21,1 km Laufen) überraschend gegen den deutschen Meister Enrico Knobloch durchgesetzt. Während Schmid bei den Herren internationaler bayerischer Meister wurde, gewann Claudia Hille bei den Damen.
Freut sich über ihren deutlichen Sieg bei den Frauen: Claudia Hille
Bild: 
Auf den letzten Metern zum Ziel genoss es Stefan Schmid (Tri-Team Schongau) sichtlich, von den „Mönchen“ eskortiert zu werden. Er reckte die Faust in die Höhe und strahlte. Über fünf Minuten betrug sein Vorsprung vor Enrico Knobloch (TSV Eisenberg), der sich im Vorjahr den deutschen Meistertitel über die Mitteldistanz geholt hatte. Beim Wechsel vom Radfahren auf die abschließende Laufstrecke waren der 20-Jährige Schongauer und Knobloch zwar noch zusammen, doch dann viel Letzterer nach wenigen Kilometern zurück.
Für den deuschen Meister reichte in diesem Jahr eine erwartungsgemäß ausgezeichnete Radzeit (2:15:40 Stunden) nicht aus, um Schmid Paroli zu bieten. „Es ist immer schön, einen Titel zu gewinnen“, freute sich der Sieger. Den Wettbewerb in Kulmbach stuft er als „wichtig“ ein. Ehe er beim Triathlonsport landete, war Schmid als Eishockeyspieler aktiv. „Aber irgendwann habe ich gemerkt, dass ich nicht die richtige Statur für diesen Sport habe“, erzählt er und schmunzelt. Fitness steht bei ihm auch beruflich im Vordergrund. Er studiert an der Berufsakademie und will Diplom-Fitnesstrainer werden. Etwas überraschend schaffte Jan Diekow (SV Würzburg) den Sprung aufs Podest. Seine gute Platzierung hatte er vor allem seiner Laufzeit von 1:12:17 Stunden zu verdanken.
VON MATTHIAS WILL
Erschienen im Ressort Sport am 11.06.2007 (Frankenpost)
19.05.2007
Die Läufer trotzten dem Dauerregen
Obernburg.
Die vorhergesagten Erwartungen wurden noch übertroffen. Trotz dicker Wolken und Dauerregen meldeten am Vatertag 939 Läufer beim zweiten Römerlauf in der Obernburger Altstadt, was neuer Rekord bedeutete (Vorjahr 621). 838 Läufer erreichten das Ziel am Oberen Tor. Die Organisatoren Armin Schreiber von der Stadt Obernburg und Stefan Klemm vom Lernhilfeteam hatten die Laufveranstaltung gemeinsam mit dem LAZ Obernburg/Miltenberg perfekt organisiert. Beim hochkarätig besetzten Zehn-Kilometer-Rennen wurden 368 Läufer gezählt (299 Männer, 69 Frauen).
Sieger wurde Stephan Seidel (Main-Ausdauer-Shop Aschaffenburg) in 33:46 Minuten vor Uwe Reinke (TSG Kleinostheim) in 35:07 Minuten und Vorjahressieger Ingbert Reinke (dm Drogerie-Markt) in 35:18 Minuten. Bei den Frauen setzte sich die Favoritin Claudia Hille von der TSG Kleinostheim in 39:21 Minuten klar vor Petra Hartmann vom TVHergershausen in 42:16 Minuten durch.

Bild: Favoritin Claudia Hille von der TSG Kleinostheim (Startnummer 1) ließ sich auf der Zielgeraden des Zehn-Kilometer-Hauptlaufs auch von den Männern nicht aufhalten. Sie war schnellste Frau in 39:21 Minuten. - Fotos: Martin Roos
Erscheinungsdatum: 09.05.2007 (Main-Echo)
9.5.2007
Claudia Hille triumphierte
Beim 29. Limeslauf des TV Großkrotzenburg erreichten 728 Teilnehmer das Ziel. Die gemessenen Zeiten werden auch für die anderen Läufe des Main-Lauf-Cup (MLC) gewertet. 263 Sportler versammelten sich beim Start zum 10-Kilometer-Hauptlauf. Die stärkste Altersklasse bei den 62 Frauen war die W45. Die M35 stellte die meisten Männer. Aus dieser Altersklasse kam auch 10-km-Sieger Klaus Brantsch (PSV Grün-Weiß Kassel/32:56,9 Minuten). Bei den Frauen triumphierten die beiden MLC-Gesamtsiegerinnen des Vorjahres, Claudia Hille (TSG Kleinostheim, 10 km, 39:18,5 Minuten) und Regina Blatz (TV Salmünster, 21,1 km, 1:29:38,2 Stunden).
Erscheinungsdatum: 09.05.2007 (Main-Echo).
01.05.2007
Claudia Hille deutsche Meisterin
Claudia Hille heißt die deutsche Meisterin im Duathlon in der Altersklasse W 40. Die Ausdauersportlerin von der TSG Kleinostheim holte sich am Sonntag bei der deutschen Meisterschaft im schwäbischen Backnang den Titel. Für die zehn Kilometer Laufen, 40 Kilometer Radfahren und noch einmal fünf Kilometer Laufen benötigte sie bei Kaiserwetter 2:14,33 Stunden. Ihre Teamkollegin Astrid Aschenbrenner belegte in der Altersklasse W 35 nach 2:24,01 Stunden den dritten Platz.
Laut Reinhold Schubert, dem Pressesprecher des Triathlonbezirks Unterfranken, war die Organisation in Backnang einer nationalen Meisterschaft würdig. Die Laufstrecke sei anspruchsvoll, der Radkurs wellig, aber nicht allzu schwer gewesen. Insgesamt gingen in den verschiedenen Altersklasse 550 Aktive an den Start. Bei den Profis gewannen Carolin Schlipf (Karlsruher Lemminge, 2:07,34 Stunden) und Jonathan Post (ALZ Sigmaringen, 1:51:54).
12.03.2008 Klasse statt Masse
Kandel.
Erscheinungsdatum: 01.05.2007 (Main-Echo).
Bei den Damen war Claudia Hille (TSG Kleinostheim) eine Klasse für sich und distanzierte die Zweitplatzierte Julia Tripke (Laface-Team Weiden) um mehr als sechs Minuten. 4:47:09 Stunden lautete die Zeit der Siegerin. Hille war bereits im Vorfeld als Topfavoritin auf den Titel gehandelt worden. Die frisch gebackene internationale bayerische Meisterin beeindruckte mit einer exzellenten Laufzeit von 1:22:47 Stunden. Fast zehn Minuten war Hille in der Schlussdisziplin schneller als die Weidenerin Tripke. Die Bronzemedaille holte sich Ursula Wurstbauer Irontrizone TG Vilshofen), die Julia Bohn (Offenbach) auf den vierten Rang erwies.